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© 2019 by TOBIAS VÖGELI

Altersvorsorge

Die Altersvorsorge in der Schweiz befindet sich in einen desolaten Zustand. Die AHV sieht sich mit strukturellen Problemen konfrontiert und in der 2. Säule findet nach wie vor eine Umverteilung von Jung zu Alt statt. Es wird Zeit, dass auch die Altersvorsorge den Realitäten des 21. Jahrhunderts angepasst und die Generationengerechtigkeitgewährleistet werden. 
Konkret soll die Umverteilung in der 2. Säule gestoppt werden. Dafür setze ich mich im Initiativkomitee „Für eine generationengerechte Altersvorsorge“ (Vorsorge – aber fair) ein. Der Umwandlungssatz ist eine versicherungsmathematische Grösse, die nicht durch die Politik diktiert werden soll. Aber auch in der ersten Säule – der AHV – braucht es dringend strukturelle Reformen; und nicht kurzfristiges Zeitkaufen auf Kosten der Jungen. Deshalb setze ich mich im „Generationenkomitee“ gegen den STAF-Kuhhandel ein.

Was ich ändern will

Mittelfristig brauchen wir:  

  • Flexibles Rentenalter

  • Angleichung des Frauenrentenalters an dasjenige der Männer

  • Eine automatische Schuldenbremse

  • Keine obligatorische resp. automatische Pensionierung (Opt-Out statt Opt-In)

  • Reduzierte Besteuerung von Arbeitseinkommen von Personen über dem offiziellen Renteneintrittsalter

  • Neue Finanzierungsmodelle für die AHV

  • Automatisierung der Rentenberechnung

  • Anpassungen der Regulierung von Pensionskassen, z.B. bessere Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energieinfrastruktur

  • Anpassung an die Arbeitsformen der Gegenwart und nahen Zukunft, wo vermehrt Projektarbeit geleistet wird

  • Senkung des Koordinationsabzuges

Langfristig müssen wir das System an die veränderten Lebens- und Arbeitswelten anpassen. Wir brauchen eine AHV 4.0.

Ich versuche die Infos auf meiner Website kurz zu halten. Wenn du mehr wissen willst, freue mich über deine Nachfrage, die du hier stellen kannst.